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Die Handdruckspritze

der Freiwilligen Feuerwehr Neukirch/Lausitz

  • Hersteller: „Königlich Sächsische Feuerspritzenfabrik" G. A. Händel in Dresden
  • Baujahr: 1900
  • Pumpenleistung: ca. 120 Liter/Minute

Als Besonderheit ist die Schlittenkonstruktion zu betrachten, welche vom damaligen Kommandanten der Oberneukircher Feuerwehr, Kameraden August Richter, entwickelt wurde.

 

Die Exerzierordnung für den Betrieb der Handdruckspritze wurde in mühevoller Arbeit von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neukirch/Lausitz zusammengestellt und stammt teilweise noch aus alten Unterlagen, welche das Technische Museum in Dresden freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

 

Alle Uniformen, welche bei Schauübungen oder Wettkämpfen mit der Handdruckspritze von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neukirch/Lausitz getragen werden, sind den Original-Uniformen der damaligen Zeit exakt nachgebildet und angefertigt worden.

 

Eine Handdruckspritze dieser Art befindet sich noch einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr in Ringenhain, einem Nachbarort von Neukirch/Lausitz.

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Historische Daten

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Ulm 2003

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